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Fußball aus Granit in unserem Garten

  
Wolfgang Schmidt 2011


Portrait am Sonntag mit Wolfgang Schmidt, ehemaliger Kassenleiter der Stadt Neuenrade.

Neuenrade. Als Fußballer war er eine von gegnerischen Verteidigern gefürchtete Torfabrik, als Trainer ein ausgebufftes Schlitzohr und als städtischer Bediensteter die Zuverlässigkeit in Person: Wolfgang Schmidt aus Neuenrade kann heute im Alter von 65 Jahren auf eine erfolgreiche berufliche und eine beispiellose sportliche Laufbahn zurückblicken. 56 Jahre -- davon allein 30 als Trainer -- verbrachte der gebürtige Plettenberger auf dem Sportplatz, seinem zweiten Wohnzimmer.

 

Vor gut 40 Jahren wurde aus dem gelernten Werkzeugmacher im Zuge seines Umzugs von Iserlohn nach Neuenrade ein umgeschulter Verwaltungsangestellter, der seine berufliche Chance nutzte und bis zum Kassenleiter der Stadt Neuenrade aufstieg. "Ich bin gerne ins Rathaus gegangen und war mit meinem Beruf wirklich alles andere als unglücklich", berichtet der Vater von zwei Söhnen und stolze Großvater von drei Enkelsöhnen. "Auch meine ersten Jahre als Vollziehungsbeamter bei der Stadt haben mir Freude gemacht, auch wenn ich draußen nicht gerne gesehen war. Ich bin mit den Leuten aber immer klar gekommen und über diese Schiene auch bei der Stadtkasse hängen geblieben", berichtet der kernige Sauerländer, der seit Mai 1967 mit Gattin Erna glücklich verheiratet ist und sich mit seiner besseren Hälfte in der Hönnestadt eine Wohlfühloase mit einem wunderschönen und sogar preisgekrönten Garten geschaffen hat. "Meine Frau hatte schon immer einen grünen Daumen und ich einen richtig guten Fuß", lacht Wolfgang Schmidt.

 

Der Fußball bestimmte über Jahrzehnte die Freizeitgestaltung der Schmidts. Als Aktiver war das Familienoberhaupt nicht nur Mitglied der Hönnestädter Jahrhundertmannschaft, die 1974 die Westfalenmeisterschaft gewann und anschließend bis in das Viertelfinale der Deutschen Amateurmeisterschaft vordrang, sondern auch einer der besten Stürmer Westfalens. In der Verbandsliga -- in den 70-er Jahren die höchste Amateurklasse im deutschen Fußball -- wurde er auch als die "Torfabrik des Sauerlandes" bezeichnet. Seine Treffsicherheit vor gegnerischen Toren machte Wolfgang Schmidt in der westfälischen Fußballszene bekannt.

Berüchtigt war das Schlitzohr vor allem für seine Seitfallzieher. "Die habe ich damals schon als kleines Kind auf einer Wiese in Plettenberg immer wieder trainiert", lacht Schmidt, der seine erfolgreiche fußballerische Karriere im Alter von sechs Jahren beim Plettenberger Verein TuS Eiringhausen einläutete. Von 1969 bis 71 schnürte Schmidt als Seniorenspieler für den TuS Iserlohn in der höchsten Amateurklasse die Schuhe, ehe er 1972 zum damaligen Verbandsliga-Rivalen TuS Neuenrade wechselte -- der Verein, mit dem er Geschichte schreiben sollte. Nach dem Gewinn der Westfalenmeisterschaft 74 wurde die Hönnestädter Jahrhundertmannschaft mit Pferdekutschen und von Hunderten begeisterten Fans am Straßenrand triumphal empfangen. "Das vergisst man nie", betont Wolfgang Schmidt, der etliche Geschichten und Anekdötchen rund um sein größtes Hobby erzählen kann.

Besonders erwähnenswert ist wohl sein Probetraining Ende der 60-er Jahre beim Regionalligisten (zu dieser Zeit zweithöchste Spielklasse unter der

Bundesliga) Wuppertaler SV. "Adi Preißler war damals Trainer dieser Mannschaft. In einem Testspiel gegen Paderborn hat er mich spielen lassen und ich habe beim 4:1-Erfolg alle vier Tore für Wuppertal geschossen. Preißler hat damals nach dem Spiel zu seinen Jungs in der Kabine gesagt, dass erst ein Spieler aus dem Sauerland kommen müsse um zu zeigen, wie man Tore schießt. Mir hat man danach einen Amateurvertrag angeboten, aber von dem Geld konnte man als Ehemann weder Leben noch Sterben. Als Junggeselle hätte ich vielleicht den Vertrag unterschrieben. Wer weiß, was dann damals daraus geworden wäre."

Bereut hat Wolfgang Schmidt aber keine seiner Entscheidungen. Sein letztes Punktespiel bestritt er 40jährig im Trikot des TuS Neuenrade

1985 in der Landesliga im Derby gegen die FSV Werdohl. Zuvor war er als erfolgreicher Spielertrainer bei RW Lennestadt-Grevenbrück (1978 - 1984) aktiv. Den TuS Neuenrade coachte der Trainerfuchs von 1984 bis 1992, übernahm dann den SC Plettenberg (1992 -- 1997), ehe er nach Neuenrade zurückkehrte und "seinen" TuS zehn Jahre lang bis zum Juni 2007 trainierte. Seine beispielslose Karriere endete allerdings mit dem Abstieg aus der Bezirksliga.

 

Seit vier Jahren genießt Wolfgang Schmidt nun seinen beruflichen als auch fußballerischen Ruhestand, obwohl er sonntags noch bei den ein oder anderen Fußballspielen im heimischen Raum interessierter Zaungast ist und samstags seiner Borussia aus Mönchengladbach die Daumen drückt.

"Zusammen mit meiner Frau sind wir an den Wochenenden aber auch viel mit dem Rad oder mit dem Boot auf der Sorpe unterwegs. Und wir reisen unheimlich gerne", berichtet Wolfgang Schmidt.

 

Mit seiner Gattin teilt der 65-Jährige zudem einen ganz besonderen Freizeit-Genuss:

Die Liebe zum deutschen Schlager. "Wir sind begeisterte Anhänger der Unterhaltungsmusik und im Laufe der Jahre absolute Fans von Wolfgang Petry geworden. Wir mögen seine Lieder, die Texte, die das Leben und die Liebe der Menschen zueinander wiederspiegeln. Bei seinen vielen Konzerten haben wir ihn nicht nur als Sänger, sondern auch als einen liebenswerten Menschen schätzen gelernt", heißt es auf der Familienhomepage der Schmidts, die noch heute den freundschaftlichen Kontakt zu "Wolle" pflegen. Da Deutschlands bekanntester Schlagersänger aber seine Karriere im September 2006 beendete, reisen die Schmidts heute nahezu zu jedem Konzert von Achim Petry, Sohn der Schlagerlegende. Seit 2007 singt Achim die Schlager seines Vaters Wolfgang. "Wenn Achim mit seiner Band irgendwo in Deutschland auftritt, reisen wir zu dem Konzert und verbinden das Ganze dann mit einem Kurzurlaub", berichtet Wolfgang Schmidt: "Uns verbindet eine persönliche Freundschaft."

Doch auch ohne Schlagerhintergrund packen die Schmidts gerne und oft die Koffer. Auf ihrer Lieblingsinsel Mallorca oder aber auf den Kanaren verbringen die Neuenrader einige Wochen im Winter, sind Weihnachten aber stets in der Heimat. "Wir haben schließlich drei Enkelkinder", sagt Wolfgang Schmidt -- pflichtbewusst wie eh und je...

Quelle: DER BOTE am Sonntag vom 09.10.2011 Redakteur Lars Schäfer 

 




Mehr als fünf Jahrzehnte ein Leben für und mit dem Fußball. Zuerst als Spieler, dann als Trainer. Doch jetzt ist Schluss. Unwiderruflich! Wolfgang Schmidt wird sicher etwas fehlen - uns auch!

Der 61- Jährige, noch immer ganz der Typ "kerniger Sauerländer", wird am heutigen Samstag gegen 20.30 Uhr auf dem Schulhof auf dem Wall in Neuenrade offiziell verabschiedet. Damit endet eine Laufbahn, die in ihrem Zeitrahmen, der sportlichen Leistung und Beständigkeit ihresgleichen sucht.

Anfang Juni gab der gebürtige Plettenberger, dessen fußballerische Wiege beim TuS Eiringhausen steht, seinen sportlichen Ausstand beim TuS Neuenrade, dem Verein, dem er mehrmals in verschiedenen Funktionen diente. Als Aktiver war er nicht nur Mitglied der Hönnestädter Jahrhundertmannschaft, die 1974 die Westfalenmeisterschaft gewann und anschließend bis in das Viertelfinale der Deutschen Amateurmeisterschaft vordrang, sondern führte sie als Mannschaftskapitän stets an. Sein letztes Punktespiel bestritt er 40jährig 1985 in der Landesliga gegen den Nachbarn FSV Werdohl: "Danach wusste ich, dass die aktive Zeit vorbei war."

Und jetzt hat Wolfgang Schmidt, den man in dem guten Jahrzehnt seiner "Schreckensherrschaft" in den Strafräumen der Fußball-Verbandsliga - damals übrigens der höchsten Amateurklasse im deutschen Fußball - die "Torfabrik des Sauerlandes" nannte, entschieden, dass nach mehr als zwanzig Jahren auch seine Laufbahn als Trainer beendet ist. Er, der früher selbst Minimalchancen zu Treffern nutzte, wird sein Wissen nicht mehr weitergeben: "In Kürze werde ich neue zeitliche Möglichkeiten haben, in meine künftige Lebensplanung passt die zeitaufwändige Arbeit als Trainer dann nicht mehr. Es sei denn, der RCD Mallorca würde bei mir anfragen."

Er ist sich also treu geblieben, das "Schlitzohr von der Hönne", trotz aller Beständigkeit bei seiner Arbeit und auch Bescheidenheit.

Als Coach konnte der städtische Bedienstete, der nach dem Ende seiner Arbeitszeit wenigstens zeitweise unter der spanischen Sonne leben will, zwar längst nicht an die Erfolge seiner aktiven Zeit anknüpfen, doch da waren es andere Kriterien, die ihm wichtiger als Meisterschaften waren: "Jungen Fußballern den richtigen Weg zeigen. Das ist wichtig, gerade in der heutigen Zeit." Der heimischen Region, vor allem aber Neuenrade wird Wolfgang Schmidt künftig fehlen. Als ein verlässlicher Mensch mit Ecken und Kanten, der jetzt seinen verdienten Ruhestand genießen darf.

16.06.2007    Quelle: Westfälische Rundschau - Klaus Jürgen Dei

Wolfgang mit Klaus Jürgen Dei (WR)


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Gute Jugendarbeit ist der richtige Weg.

WR: (Klaus Jürgen Dei)  Vorausgesetzt Sie hätten die Möglichkeit, welches Fußball-Ereignis möchten Sie noch einmal erleben ?

Schmidt: Meister in der Verbandsliga werden, dann auch Westfalenmeister, an der Deutschen Amateurmeisterschaft teilnehmen und dort das Siegtor gegen Hameln im Achtelfinale schießen.

WR: Und welches hätten Sie nach Möglichkeit nie erlebt ?

Schmidt: Bei so vielen positiven Erlebnissen, wie ich sie erlebt habe. muss man auch die negativen verarbeiten können.

WR: Sie haben den Fußball über fünf Jahrzehnte auf lokaler Ebene miterlebt und geprägt. Welche großen Änderungen haben sich in den vergangenen 50 Jahren ergeben ?

Schmidt: Der Fußball ist schneller und athletischer geworden. Früher war er bedächtiger und geordneter als heute, wo man in Sekundenbruchtteilen entscheiden muss. Nicht geändert hat sich allerdings die Größe der Fußballtore, doch wo sind die Torjäger früherer Zeiten geblieben ? Angesichts der immer größer werdenden Zahl der Freizeitangebote verwundert es auch nicht, dass der Trend immer mehr hin zum Individualsport geht.

WR: Der Fußballsport besteht auf lokaler Ebene nicht nur aus Punkten, Toren und Meisterschaften. Welche Herausforderungen kommen auf die Vereine in der Zukunft zu ?

Schmidt: Mit den heutigen doch recht bescheidenen Mitteln, die den Vereinen zur Verfügung stehen, geht kein Weg an einer guten und intensiven Jugendarbeit vorbei. Die sorgt letzlich dafür, dass es in den Vereinen einen guten Zusammenhalt gibt und auch keine Überfremdung durch auswärtige Spieler.

WR: Ein Großteil Ihrer Freizeit war über Jahrzehnte durch den Fußball bestimmt. Was machen Sie künftig mit diesen Freiräumen ?

Schmidt: Sie können sicher sein, daß meine Frau und ich diese neuen Freiräume sinnvoll gestalten werden. Wir werden reisen, andere sportliche Aktivitäten betreiben und vieles andere mehr.



                        Fußballglobus in München Foto: Christian Schmidt

          Erna und Wolfgang vor der BayArena in Leverkusen

          Eintrittskarte

          Spieleröffnung

         am Ball S. Schweinsteiger

         rechts unten: Christian

         Die Farben der Japanflagge rot (Mut), weiß (Reinheit) und der Bundesadler

        Spielführer Michael Ballack

Es waren dabei: Wolfgang, Erna, Christian & Steffi
Die Stimmung, eingefangen in einer Collage. Das Spiel endete 2 : 2.


Ein zufälliges Zusammentreffen mit dem Sportdirektor Rudi Völler von dem Bundesligisten  Bayer 04 Leverkusen anlässlich der Saisoneröffnung auf dem
Flughafen Kurtekotten am 03. August 2008.






                                           Wolfgang Schmidt - 56 Fußballjahre
  56 Fußballjahre
                                 Wolfgang Schmidt  früher
Wolfgang Schmidt * geb. 13.11.1945

Seine Fußballkarriere als Mittelstürmer begann Wolfgang mit 6 Jahren beim TuS Eiringhausen.
A-Jugend TuS Eiringhausen
A-Jugend TuS Eiringhausen    links: Wolfgang Schmidt

Dort blieb er bis zum Jahre 1968.


Nach einem kurzen Wechsel zur
Spvg. Plettenberg
folgte der große Sprung in die Verbandsliga
zum TuS Iserlohn.



TuS Iserlohn Verbandsliga                                                               1969 - 1971
Dann kam aus beruflichen Gründen die Rückkehr zum TuS Neuenrade,
wo Wolfgang den Höhepunkt seiner Laufbahn als Mittelstürmer und Spielführer erlebte.
Die Mannschaft wurde Westfalenmeister und spielte anschließend um die 
Deutsche Amateur-Fußball-Meisterschaft.
 
Westfalenmeistermannschaft 1974
von oben links nach rechts: Trainer Bernd Wessel, Klaus Jülich, Gerd Gajewski, Horst Heinze, Werner Kallabis, Willi Becker, F.J. Kneuper, Arno Heimann, Dirk Stiefelhagen, Wolfgang Schmidt, Bernhard Kaluza, Rainer Trox, Bernfried Kircher, Reinhard Knips, Joachim Emanuelson.
Mitte: Wolfgang 26.04.1974 (WR)



Plakat von 1974

von links: Kiki Kneuper, Wolfgang Schmidt, Arno Heimann - Hameln Mai 1974

Eintrittskarten von den Spielen
                                                                                                                                       

TuS Neuenrade       Westfalenmeister                                                 Mai 1974
links:                  1. Vorsitzender Harro Schumann
rechts:                Bürgermeister von Neuenrade Hans Schmerbeck                             
links daneben:   Bürgermeister von Plettenberg Dr. Baberg
                                                                                
                                                                                                                                                                                                                                                    
von oben links:Bernhard Kaluza, Wolfgang Schmidt, Gerd Gajewski, Horst Heinze, Trainer Bernhard Wessel, Willi Becker, Werner Kallabis, Dirk Stiefelhagen, Rainer Knips, Klaus Jülich, Rainer Trox, Bernfried Kircher, Franz-Josef Kneuper, Arno Heimann, Joachim Emanuelsen                                                                                                                        



von links: Klaus Jülich, Horst Heinze, Wolfgang Schmidt
Mit 2 Kutschen ging es bei der Westfalenmeisterschaft 1974 durch die Stadt.
von links: Klaus Jülich, Horst Heinze, Wolfgang Schmidt

Wolfgang mit Rolf Rüssmann
Wolfgang mit Rolf Rüssmann (Schalke 04) 1974


In den Jahren 1975/1976 übte Wolfgang  nebenbei schon fleißig als Trainer bei unseren Fußballnachbarn, dem SSV Küntrop.
1. Mannschaft SSV Küntrop mit Trainer Wolfgang Schmidt
1. Mannschaft des SSV Küntrop mit Trainer Wolfgang Schmidt 1975/1976
Die Saison 1976/77 brachte dann endlich den Durchbruch des SSV von einer mittelmäßigen Mannschaft zu einem Spitzenteam der Arnsberger II. Kreisklasse. Trainer Wolfgang Schmidt, 1974 mit Neuenrade Westfalenmeister geworden, formte eine Truppe, die lange Zeit um den Aufstieg mitspielte, sich letztendlich dann aber mit einem 5. Tabellenplatz begnügen musste. Erstmals spielten die Küntroper auch mit Trikotwerbung.
(Ein Ausschnitt aus einem Bericht des SSV Küntrop.)


++++++++++++1978 begann Wolfgang offiziell seine Trainerkarriere++++++++++++
RWL Grevenbrück Mannschaftsfoto 1980
Spielertrainer bei RW Lennestadt-Grevenbrück 1978 - 1984
Aufstieg in die Bezirksliga 1980
Wolfgangs Rückkehr zum TuS Neuenrade                                                1984
TuS Neuenrade Bezirksligameister 1991



Ein Leben mit dem Fußball


 Er verkörpert wie wenige seiner Kollegen gleichermaßen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Fußball gehört zum Leben von Wolfgang Schmidt wie Jugend, Ehe, Kinder und Beruf - und im Jahr 2003 begeht er ein bemerkenswertes Jubiläum.

Ein gutes Jahrzehnt als Mittelstürmer in der höchsten deutschen Amateurklasse stillte beim gebürtigen Plettenberger nicht den Appetit auf das Spiel mit dem Lederball. Er wollte in anderer Funktion den Sport erleben - und wurde Trainer. Und gerade in dieser Funktion feiert der bodenständige Sportler (als Spieler hatte er nur drei Vereine, als Trainer auch), im kommenden Jahr das seltene "Silber-Jubiläum".

Ihm, der als Jugendlicher viele Sportarten ausprobierte, turnte, boxte, im Feldhandballtor stand, aber immer wieder das Trikot des TuS Eiringhausen überstreifte, bedeutet dieses Ereignis natürlich etwas, ist aber nicht mehr als eine Zwischenstation. "Ich fühle mich zu jung um aufzuhören", behauptet der 57-Jährige, dessen Leben durch den Fußball bestimmt wurde. Die Treffsicherheit vor gegnerischen Toren machte ihn in ganz Westfalen bekannt, der Gewinn der Westfalenmeisterschaft 1974 als Kapitän des TuS Neuenrade "unsterblich".

Vor gut dreißig Jahren wurde aus dem gelernten Werkzeugmacher im Zuge seines Umzugs nach Neuenrade ein umgeschulter Verwaltungsangestellter, der seine berufliche Chance auch nutzte und bis zum Kassenleiter der Stadt Neuenrade aufstieg. Eigentlich könnte Schmidt das Leben mit seiner Frau Erna genießen und den Stressfaktor Fußball gegen einen schönen Sonntagnachmittag-Spaziergang eintauschen. Das Haus ist gebaut, die beiden Söhne stehen schon lange auf ihren eigenen Füßen. Was also zieht einen Endfünfziger in seiner Freizeit noch auf den Fußballplatz - in der Hitze des Sommers und der Kälte des Winters ?

Das Salär des Coaches einer mittelmäßigen Bezirksligamannschaft kann es angesichts seines Lebensstandards nicht sein. Und ein absoluter sportlicher Reiz ist angesichts der Bezirksliga-Mittelmäßigkeit auch nicht vorhanden. Was ist es also ? Wolfgang Schmidt: "Es gibt gerade in der heutigen Zeit viel mehr als die Jagd nach Titeln und Meisterschaften. Wenn ich es zum Beispiel erreiche, angesichts unserer begrenzten finanziellen Möglichkeiten eine Mannschaft aufzubauen, die sich mit charakterstarken Spielern in der Bezirksliga behaupten kann, bin ich schon zufrieden."

30.12.2002    Von Klaus Jürgen Dei  (ein Bericht aus der Westfälischen Rundschau)
Wolfgang








































Das war im Jahre 1995.


WolfgangZwischenzeitlich war Wolfgang nochmal aushilfsweise Trainer beim SSV Küntrop.
                                            
















Wechsel zum SC Plettenberg                                                        1992 - 1997
SC Plettenberg Aufstieg Bezirksliga
Aufstieg in die Bezirksliga                                                              1993/1994
1997 folgte abermals die Rückkehr zum TuS Neuenrade,
wo Wolfgang bis zum heutigen Tag Trainer der Bezirksligamannschaft ist.


TuS Neuenrade Aufstieg Bezirksliga 1999 (WR)
                                                 
                              

Unser ältester Sohn Carsten (o. Reihe 4. von rechts) war in der Zeit von
1974 - 1995 aktiver Spieler beim TuS Neuenrade.
TuS Neuenrade

TuS Neuenrade

TuS Neuenrade
Unser jüngster Sohn (unten rechts) war von 2001 bis 2006  1. Vorsitzender
beim TuS Neuenrade und hat auch inzwischen seine Laufbahn als Spieler beendet.



Dann gibt es noch die Betriebssportmannschaft der Stadtverwaltung Neuenrade,
bei der Christian aktiv mitspielt und Wolfgang nur noch passiv tätig ist.
Betriebssportmannschaft
Christian 2. von rechts



ChristianAls lizensierter Vereinsmanger ein
"Mann der ersten Stunde", doch
2006 stellt sich Christian Schmidt
bei den Fußballern des
TuS Neuenrade als Vorsitzender
nicht mehr zur Wahl.
WR- Bild                 17.12.2004





Als lizensierter Vereinsmanager ein "Mann der ersten Stunde", doch 2006 stellt sich Christian Schmidt bei den Fußballern des TuS Neuenrade als Vorsitzender nicht mehr zu Wahl.  Es ist noch gar nicht so lange her, dass Vereinsfunktionäre ihren Klub praktisch "aus der Aktentasche" heraus führen konnten. Doch die Anforderungen an "Vereinsmanager" selbst kleinster Vereine sind in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen.

Um den vielen ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern eine Hilfestellung bei der Bewältigung der vielschichtigen Aufgaben zu geben, wurde vom Fußball-Verband eine Vereinsmanager-Lehrgang eingeführt, der mit einer Prüfung zum Erwerb einer Lizenz abgeschlossen wurde.

Als ein "Mann der ersten Stunde" betrat der Neuenrader Christian Schmidt vor dreieinhalb Jahren dieses Neuland und ließ sich zum Vereinsmanager mit der Lizenz C ausbilden. "Meine Motivation für die Lehrgangsteilnahme war meine Wahl zum 1. Vorsitzenden der Neuenrader Fußballer. Gegenüber meinem Verein habe ich es damals als eine Art Verpflichtung gesehen, das Amt nicht unvorbereitet anzutreten," blickt der Industriekaufmann zurück. Schmidt: "Über 30 Jahre lang auf dem Sportplatz zu verbringen, ob nun als Zuschauer, Spieler oder auch als Aushilfstrainer, ist eine Sache. Einen Verein kompetent zu führen, ist eine andere. Aus diesem Grund habe ich versucht meine mangelnde Erfahrung durch die Ausbildung zum Vereinsmanager wett zu machen."

Gut drei Jahre nach dem Erwerb der Lizenz C - wer halbprofessionell arbeiten möchte, kann auch die Lizenz B oder A anstreben - hat der Hönnestädter eine für sich positive Bilanz gezogen: "Der Lehrgang hat mir andere Sichtweisen vermitteln, an die ich vorher gar nicht gedacht hatte, die Ausbildungsinhalte waren vielfältig und interessant. Außerdem hatten wir äußerst kompetente Referenten, darunter auch den VSK-Vorsitzenden Horst Buchterkirche." Für sämtliche Erfordernisse der Praxis reicht das aus seiner Sicht aber trotzdem nicht: "Wie bei allen Seminaren konnte nur die reine Theorie vermittelt werden, das Lösen von richtigen Problemen innerhalb eines Vereins lernt man nur durch die Praxis."

"Es geht in einem Verein nicht nur um sportlichen Erfolg"

Nach der Theorie in der Sportschule Kaiserau und mehreren Dienstjahren als
TuS-Abteilungsleiter hat der 33-Jährige interessante Erkenntnisse gwonnen:
"Sportlicher Erfolg ist zwar schön, aber ein Verein hat in erster Linie eine soziale Funktion zu erfüllen und darauf sollte man sich konzentrieren. Die erste Mannschaft ist zwar das Aushängeschild, aber trotzdem nicht alles in einem Verein. Und deshalb darf man auf keinen Fall die Probleme in anderen Bereichen, wie z.B. in der zweiten Mannschaft und
insbesondere der Jugendabteilung vernachlässigen." Und auch die Lizenz will er nicht überbewerten: " Es gibt in Deutschland zehntausende von Vereinsvorsitzenden, die keine Lizenz besitzen, aber trotzdem gute Arbeit für ihren Verein leisten."

17.12.2004    Klaus Jürgen Dei   (Westfälische Rundschau)
 



                                   Christian Schmidt Mitglied im Ehrenamtsclub 100
Christian Schmidt
Mitglied im DFB-Ehrenamtsclub 100


Neuenrade/Stuttgart. (eT) Nationalmannschafts-Fußball gucken im Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion war am Samstagabend für zwei Neuenrader angesagt: Christian Schmidt und André Linder. Wie bereits vorab berichtet, gehörten sie zu den vom DFB geehrten Ehrenamtlichen, die am Samstag eine Auszeichnung erhielten. Eine sehr gelungene Veranstaltung, die der DFB auch weiterhin beibehalten sollte, so Christian Schmidt nach der Rückkehr aus der Schwabenmetropole.

Der ehemalige TuS Fußballabteilungsvorsitzende gehört in diesem Jahr zusammen mit dem Jugendleiter des Affelner Sportvereins, André Linder, zum "Club 100" des Deutschen Fußball Bundes, das sind bundesweit ausgezeichnete Ehrenamtliche in Sachen Fußball. Beide erhielten ihre Auszeichnungen - zusammen mit 98 weiteren Ehrenamtlichen - im Mercedes-Benz-Museum.

Anschließend wurde dort zum Abendessen mit Musik geladen. Und sozusagen als Desseert gab´s live das Länderspiel Deutschland-Irland. Das fand schließlich gleich um die Ecke im Gottlieb Daimler-Stadion statt. Da waren die Hönnestädter dann als Offizielle zu Gast. Dass das Spiel nicht nur ansehnlich war, sondern auch 1:0 fürs deutsche Team ausging, rundete einen gelungenen Fußball-Tag ab, der für die beiden Geehrten auf Einladung des DFB mit einem Mitternachtsimbiss im Hotel endete.

Quelle: Westfälische Rundschau vom 04.09.2006

Gruppenfoto im Atrium des Mercedes Benz-Museums
von links: Christian Schmidt (TuS Neuenrade), Manfred Knipping (Vizepräsident des FLVW), DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder, Andre´ Linder (SV Affeln) 


Brief vom DFB Seite 1
                                                                                                       usw.



 



Mitglied im Ehrenamtsclub 100: Christian Schmidt. (kd) Für seine "herausragenden Verdienste um den Vereinssport" ist der Neuenrader Christian Schmidt mit dem Ehrenamtspreis 2005 ausgezeichnet worden und für das Jahr 2006 in den DFB-Ehrenamtsclub aufgenommen worden, dem bundesweit 100 Mitglieder angehören (darunter u.a. auch der Affelner Jugendleiter Andre Linder).

Dem 34-Jährigen, der seit vier Jahren die Fußballabteilung des TuS Neuenrade leitet, winken im kommenden WM-Jahr durch den DFB auch zahlreiche Belohnungen: Vier Tickets der Kategorie eins für ein deutsches Länderspiel vor der WM, zwei Tickets für ein EM-Qualifikationsspiel im September/Oktober inklusive aller Nebenkosten, dazu bekommt er ein Jahres-Abo für das "DFB-Journal".

Außerdem darf sich der Neuenrader Fußball-Boss auf eine Reise vom 24. bis 26. März nach Rostock freuen, wo ihm bei der offiziellen Veranstaltung des DFB der Ehrenamtspreis überreicht wird.

26.12.2005   Klaus Jürgen Dei (Westfälische Rundschau)      
  


  


Fröhliches Wiedersehen der Westfalenmeister mit Frauen beim 60. Geburtstag von Dirk Stiefelhagen am 16. Oktober 2004.






WR-Bild: Wäsche      








                                  


WR 11. November 2005











 



                                   



Als Fußballer war er ein "Killer", als Trainer ist er ein Kämpfer. Und seine "fußballerische Pumpe" ist nach eigenem Bekunden noch lange nicht müde.

Seinen 60. Geburtstag feiert Wolfgang Schmidt am kommenden Sonntag allerdings nicht im sauerländischen Neuenrade, sondern auf der Sonneninsel Mallorca: "Ich habe dem Fußball viel zu verdanken, ihm hoffentlich auch einiges gegeben. Und weil mein TuS Neuenrade am Wochenende kein Spiel hat, konnte ich zu dem runden Geburtstag entfleuchen."

Wer sich noch an den Mittelstürmer Wolfgang Schmidt erinnert, der gerät dabei ins Schwärmen. 14 Jahre war er der Schrecken aller Verbandsliga-Abwehrreihen, in einer Saison gelang ihm die bemerkenswerte Marke von 48 Toren. Anzumerken ist dabei, dass die Verbandsliga damals die höchste bundesdeutsche Amateurklasse war! Im Trikot des TuS Neuenrade, den er als Kapitän und mit vielen Toren zum Westfalenmeistertitel 1974 führte, schaffte er auch eine Serie von mehr als 200 Meisterschaftsspielen ohne Unterbrechung.

Torjäger wurden schon immer gesucht, das war in den sechziger und siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts nicht anders als heute. Damals warb der damalige Bundesligist Wuppertaler SV um die Dienste der "Tormaschine" aus dem Sauerland. Schmidt wurde zu einem Testspiel eingeladen, traf gleich mehrfach, entschied sich trotz einer verlockenden Offerte aber für einen Wechsel nach Neuenrade und der Anstellung bei der dortigen Stadtverwaltung. Bodenständigkeit und die Suche nach Sicherheit waren schon immer sein "Ding". Auch später hat sich das nicht geändert, sowohl im privaten Bereich als auch im Sport, wo er sich auf seinen wenigen Trainerstationen nicht als sportlicher Feuerwehrmann für das Löschen von Bränden, sondern vielmehr als Langzeittrainer sah. Als Spieler hatte er nur drei Vereine, als Trainer auch. Lassen Beruf Familie und natürlich der Fußball noch etwas Zeit, findet man Wolfgang Schmidt bei der Gartenarbeit - oder wie momentan auf Reisen. An ein Ende seiner Fußball-Mission denkt der Sauerländer noch nicht. So soll eine Verlängerung in Neuenrade schon fast beschlossene Sache sein.

Von Klaus Jürgen Dei -  Westfälische Rundschau vom 11. November 2005





 Ein Bericht aus dem TuS-Journal - November 2005.



75 Jahre TuS Eiringhausen 1966


Wolfgang TuS Eiringhausen 1967Wolfgang 1971

                 1971(WR)  von links: Wolfg. Schmidt, Uwe Göbel, Karl-Heinz Ebbinghaus, Klaus Waldschmidt

                Wolfgang August 1971 (Altenaer Kreisblatt)

27.Nov.1972 (WR)

Wolfgang 14.Sept. 1973 (Westfalenpost)
                                                                                                                                     

                                                   
                          +++ Westfalenmeister 1974 +++
WR 27.04.1974


Westfälische Rundschau 27./28.04.1974

Westf. Rundschau 13.05.1974

Westf. Rundschau 13.05.1974

Bericht aus dem Kicker 27.05.1974                                           
                                                                                                                                                            
Tor !!! Erna macht vor Freude einen  L uftsprung. Links: Sohn Carsten
                  
              

Wolfgang Juni 1979

Wolfgang 13. April 1981

Wolfgang 18. Januar 1982

                       Wolfgang 7. November 1983

von links: W.Schmidt, F.Jager, H.Molitor, Görlich, C. Schmidt
                               Neuzugänge TuS Neuenrade 1986
       
                                        
                       Carsten 9. Mai 1987 WR

WR 3. Juli 1987

              SC Aufstieg 14. Mai 1994

         SC Plettenberg Wiederaufstieg 11.Juni 1994 (WR)
                        WR Sportlerball 23. Januar 1995

links: Wim Nagel rechts: Wolfgang Schmidt 24. Mai 1997

TuS Neuenrade Aufstieg in die Bezirksliga 1.Juni 1999 (SV)

               Christian 26. April 2000 (WR)

                Christian 1.Mai 2000 (WR)

Neuzugänge TuS Neuenrade 8.Juli 2000

links: "Spiri" Vormweg rechts: Wolfgang  Schmidt 9.Aug.2000

                         WR 6. April 2001 Wolfgang

SV 27.April 2001 Christian & Dierk Rademacher

WR 19.09.2001

Quelle: Süderländer Volksfreund 11.01.2002
WR 16.08.2002SV 19.12.2003
                                                                                                                                                
                    



Dauerbrenner unter den Trainern                                                                                                          




Wolfgang Schmidt ist jetzt 25 Jahre als Fußball-Trainer aktiv.  Eine Neuenrader Fußball-Institution hat in diesen Tagen Jubiläum gefeiert. Wolfgang Schmidt ist seit 25 Jahren ein Dauerbrenner auf dem Trainerstuhl.

Am 14. Juni 1978 trat der gebürtige Plettenberger bei Rot-Weiß Lennestadt seine erste Trainerstelle an. Schmidt, damals 32 Jahre alt, und als Stürmer nach rund zehn Jahren in der Verbandsliga - damals der höchsten Amateur-Spielklasse in Westfalen - noch "voll im Saft", begann den langen Weg als Spielertrainer. Nach 6 Jahren kehrte er zum TuS Neuenrade zurück, dem Verein, bei dem er seine größten Erfolge als Spieler gefeiert hatte. Als Kapitän und durch seine vielen Tore war er 1974 maßgeblich am Gewinn der Westfalenmeisterschaft beteiligt, die den Verein aus der Hönnestadt sogar über Westfalen hinaus mit einem Schlag bekannt machte.

Nun folgten 8 Trainerjahre beim TuS, später 5 Jahre beim SC Plettenberg. Und in wenigen Wochen wird der Dauerbrenner unter den heimischen Trainer mit dem Bezirksliga-Team des TuS Neuenrade in seine 7. Saison gehen. Mit jetzt 57 Jahren denkt Wolfgang Schmidt, der seit den Tagen seines Wechsels vom TuS Iserlohn an die Hönne auch beruflich in Neuenrade Wurzeln geschlagen hat und heute Leiter der Stadtkasse ist, noch lange nicht an ein Ende seiner sportliche Tätigkeit: "Der stete Umgang mit jungen Menschen hält jung, ich sehe es als meine Hauptaufgabe an, aus einer Gruppe Fußballer ohne Stars ein leistungsstarkes Team zu formen."

In seiner Trainingsmethodik unterscheidet sich Schmidt von etlichen seiner Kollegen - bei ihm läuft nie etwas ohne Ball. Es hat schon Trainingstage gegeben, wo die TuS-Kicker sich an kleinen Tennis- oder großen Medizinbällen "vergnügen" durften: "Ich habe meine Spieler noch nie in den Wald geschickt, Kondition und läuferisches Vermögen lassen sich auch im Umgang mit dem Ball schulen. Und ein Dreher, der keinen Stahl in seiner Halterung hat, kann auch nicht drehen."

Bei seinem kleinen Rückblick auf 25 Jahre Trainertätigkeit fallen dem Familienvater, dessen beide Söhne von ihm auch mit dem Fußball-Virus auch infiziert wurden - Sohn Christian ist als Abteilungsleiter der TuS-Fußballer sogar sein "Vorgesetzter" - keine gravierenden Änderungen ein: "Natürlich hat sich taktisch einiges geändert, die Kunstrasenplätze hat es vor einem Vierteljahrhundert auch noch nicht gegeben. Doch sonst ? An den Menschen hat sich nicht viel geändert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass von den Jugendlichen, die man korrekt und respektvoll behandelt, wieder etwas retour kommt. Die heutige Jugend ist weitaus besser als ihr Ruf."

05.08.2003   Von Klaus Jürgen Dei  Westfälische Rundschau
 

          Quelle: Süderländer Volksfreund 16.04.2005                                                                                                                                                                                
       
                                                Quelle: Westf. Rundschau 08.06.2005   
       Das war in der Saison 2005/06.   

                         
                  Quelle: Westfälische Rundschau 28.09.2005                                                            
                                                                                                                                                                  

Trainer Wolfgang Schmidt hat am 03. Juni 2007 nach 56 Jahren seine Fußballkarriere beendet. Leider war der Abstieg des TuS Neuenrade in die Kreisliga A unaufhaltsam.

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